PDF zuschneiden

Zieh einen Rahmen um das, was bleiben soll, gib exakte Ränder ein oder schneide den weißen Rand automatisch weg. Alles passiert in deinem Browser – nichts wird hochgeladen.

  • 100 % im Browser
  • Kein Upload, keine Anmeldung
  • Keine Seiten- oder Größenbeschränkung
  • Dateien verlassen dein Gerät nicht

Warum PDFs überhaupt zugeschnitten werden müssen

Das meiste Zuschneiden fängt beim Scanner an. Ein flach aufgelegtes Buch hinterlässt einen dunklen Streifen im Bund und ringsum ein paar Zentimeter Schreibtisch. Ein Handyfoto, das zum PDF wird, bringt mit, was sonst noch auf dem Tisch lag. Eine als PDF exportierte Präsentation sitzt mitten auf der Seite, mit einem dicken weißen Rand an allen vier Seiten – auf dem Handy ist damit der halbe Bildschirm verschenkt.

Die andere Hälfte fängt mit etwas an, das auf der Seite steht und nicht weitergehen soll. Eine Kopfzeile mit interner Vorgangsnummer. Eine Adresse in der Fußzeile. Eine Unterschrift unter einem eingescannten Formular. Das schneiden Leute weg, bevor sie die Datei weiterschicken – und gehen verständlicherweise davon aus, dass Zuschneiden es entfernt.

Diese beiden Beweggründe verlangen von einem Zuschneidewerkzeug Unterschiedliches, und fast kein Werkzeug unterscheidet sie. Einen Rand aus optischen Gründen kürzen und einen Rand kürzen, um Informationen zu verbergen, ist dieselbe Geste mit sehr verschiedenen Anforderungen – darum geht es im nächsten Abschnitt.

Andere DiensteDeren Server?Diese SeiteDein GerätOhne Upload gibt es hinterher auch keine Kopie zu löschen.
Das Dokument wird auf diesem Gerät geöffnet, und die zugeschnittene Datei entsteht hier. Beides wird nirgendwohin geschickt.

Was Zuschneiden an einem PDF wirklich ändert

Ein PDF zuzuschneiden legt einen kleineren sichtbaren Bereich für die Seite fest. Es ändert, was ein Betrachter anzeigt – von sich aus entfernt es nichts aus der Datei.

Jede PDF-Seite trägt einen Rahmen, der sagt, welcher Teil der Seite zu zeigen ist. Einen kleineren zu setzen ist der Grund, warum Zuschneiden sofort geht und nichts an Qualität kostet: Die Seite wird nicht neu gezeichnet und nicht neu komprimiert, Text bleibt Text, Formulare bleiben ausfüllbar, Links funktionieren weiter. Es ändert sich nur das Fenster, durch das der Betrachter schaut.

Die Folge ist der Teil, den man kennen sollte. Der Inhalt außerhalb dieses Fensters bleibt in der Datei. Eine Suche findet ihn weiterhin, Software kopiert ihn weiterhin heraus, und wer den Rahmen auf die ganze Seite zurücksetzt, sieht ihn wieder – das ist eine Zeile Code und braucht keine besonderen Werkzeuge.

Wir haben das geprüft statt angenommen. Nimm eine Seite mit einer Textzeile nahe der Unterkante, schneide unten weg, und der Text verschwindet von der Seite und aus allem, was die Textebene liest. Setz den Rahmen auf die ganze Seite zurück, und die Zeile ist exakt wieder da. Nichts an der Datei hat sich dem widersetzt.

Wenn du also aus optischen Gründen zuschneidest – Scannerränder kürzen, eine Folie enger fassen –, ist der gewöhnliche Zuschnitt genau richtig, und dieses Werkzeug macht ihn standardmäßig. Wenn du zuschneidest, um vor dem Weiterschicken etwas von der Seite zu nehmen, brauchst du die zweite Option, die die Seiten neu aufbaut, sodass der weggeschnittene Bereich wirklich nicht da ist.

Die SeiteWas gezeigt wirdder Rest bleibt in der Datei
Der Rahmen legt fest, welcher Teil der Seite gezeigt wird. Der Rest der Seite liegt weiterhin darunter.

So schneidest du ein PDF zu

Es wird nichts installiert und nichts hochgeladen. Es gibt drei Wege, den Zuschnitt festzulegen, und alle bearbeiten denselben Rahmen – nimm den, der gerade passt.

1Rahmen ziehen2Ränder eingeben3Automatisch kürzen
Drei Wege zum selben Rahmen – nimm den, der zu deinem Gerät passt.
1

PDF öffnen

Zieh die Datei in das Feld oben oder tipp darauf, um eine Datei zu wählen. Die erste Seite erscheint groß genug zum Arbeiten, mit einem Zuschneiderahmen darüber. Hat das Dokument mehrere Seiten, wechselt die nummerierte Leiste darunter zwischen ihnen.

2

Rahmen ziehen oder Zahlen eingeben

Am Computer ziehst du im Rahmen, um ihn zu verschieben, und an den Griffen, um seine Größe zu ändern. Am Handy haben dieselben Griffe große Berührflächen, und eine Anzeige folgt deinem Finger – denn deine Hand verdeckt genau die Ecke, an der du ziehst. Mit der Tastatur springst du per Tab auf einen Griff und nimmst die Pfeiltasten: ein Millimeter pro Druck, zehn mit gehaltener Umschalttaste. Die vier Zahlenfelder neben der Seite zeigen immer, wo der Rahmen steht, und du kannst dort auch direkt hineinschreiben.

3

Oder die Ränder finden lassen

„Weiße Ränder wegschneiden“ sieht sich die Seite an, findet, wo der Inhalt tatsächlich beginnt und endet, und zieht den Rahmen mit etwas Luft dorthin. Gemessen wird gegen den eigenen Untergrund der Seite, ein vergilbter Scan funktioniert also so gut wie ein sauber weißer. Das Ergebnis lässt sich danach wie jeder andere Zuschnitt anpassen.

4

Seiten auswählen

Alle Seiten, nur die gerade angezeigte, oder ein Bereich wie 3-7, 12. Nicht ausgewählte Seiten behalten ihre Größe.

5

Entscheiden, was mit dem weggeschnittenen Bereich passiert – und zuschneiden

Bleib bei der Voreinstellung, um zu ändern, was die Seite zeigt – sofort, verlustfrei und umkehrbar. Wähle das endgültige Entfernen, wenn dort etwas steht, das nicht mit der Datei mitreisen soll; die Seiten werden zu Bildern, ihr Text lässt sich dann nicht mehr markieren. Die Datei wird heruntergeladen, sobald sie fertig ist, und dein Original bleibt in beiden Fällen unberührt.

Verwandt: Wenn ganze Seiten weg müssen statt ihrer Ränder, nimm PDF-Seiten löschen.

Was dieses Werkzeug kann

Der Rahmen lässt sich auf drei Arten setzen, und sie bleiben synchron: ziehen, exakte Ränder in Millimetern, Punkt oder Zoll eingeben, oder die Inhaltskanten finden lassen. Welche du auch nimmst, die anderen beiden ziehen nach – du kannst also grob ziehen und die Zahlen danach glatt tippen. Während der Arbeit wird der Bereich außerhalb abgedunkelt statt ausgeblendet: Der weggeschnittene Inhalt bleibt sichtbar, eine kleine Erinnerung daran, dass er noch nirgends hin ist.

Das automatische Kürzen lassen die meisten Werkzeuge weg, dabei erledigt genau das den häufigsten Fall. Es misst den leeren Rand gegen die eigene Hintergrundfarbe der Seite statt gegen reines Weiß – deshalb funktioniert es auch bei Scans, die ins Gelbliche gehen. Ist eine Seite bis an den Rand gefüllt, sagt es das, statt einen Zuschnitt von null anzuwenden.

Zugeschnitten wird auf allen Seiten, auf einer, oder auf einem eingetippten Bereich. Seiten dürfen unterschiedlich groß sein: Die Ränder werden auf die Maße jeder einzelnen Seite angewandt, ein Dokument aus Hoch- und Querformat kommt also nicht schief heraus. Gedrehte Seiten werden in der Ausrichtung behandelt, in der du sie siehst – schneidest du oben von einer querliegenden Seite weg, geht das von dem Oben weg, das du siehst, nicht von dem, wie sie zufällig gespeichert ist.

Breiter RandInhalt gefundenGekürzt
Die Automatik findet die Kante des Inhalts und zieht den Rahmen bis dorthin.

Wofür es tatsächlich benutzt wird:

  • Schreibtisch und Schatten aus einem Buchscan wegschneiden
  • Den breiten weißen Rand entfernen, den eine Präsentation auf jeder Seite hinterlässt
  • Ein Dokument auf dem Handy lesbar machen, indem toter Rand wegfällt
  • Die Kanten eines abfotografierten Dokuments begradigen
  • Eine Kopf- oder Fußzeile entfernen, bevor eine Datei weitergeht – mit dem Entfernen, nicht mit dem gewöhnlichen Zuschnitt
  • Die Ränder eines Stapels eingescannter Seiten vereinheitlichen

Läuft dort, wo du schon bist

Weil die Arbeit im Browser passiert und nicht auf einem Server, gibt es nichts zu installieren und kein Konto anzulegen. Dieselbe Seite läuft auf jedem System mit einem aktuellen Browser.

§ 01

Android und iPhone

Dafür gebaut, nicht daran angepasst. Die Griffe haben fingergroße Berührflächen, die Seite füllt den Bildschirm, und die Maße folgen deinem Finger, damit deine Hand nicht die Zahl verdeckt, die du sehen willst.

§ 02

Windows

Läuft in Edge, Chrome und Firefox ohne Download und ohne Administratorrechte – praktisch auf einem Rechner, auf dem du nichts installieren darfst.

§ 03

macOS

Läuft in Safari, Chrome und Firefox. Die Vorschau kann ebenfalls zuschneiden, versteckt dabei aber genauso, statt zu entfernen, wie oben beschrieben.

§ 04

Chromebook

Passt von Natur aus, weil hier ohnehin alles im Browser läuft. Dateien öffnen sich direkt aus „Downloads“ oder aus Google Drive, sobald sie lokal gespeichert sind.

§ 05

Linux

Läuft in jedem modernen Browser – kein Paket zu installieren, keine Abhängigkeit aufzulösen.

§ 06

Tablets

Der beste Bildschirm dafür: eine große Seite zum Arbeiten und genug Platz für Rahmen und Maße nebeneinander.

Verstecken, Entfernen und Schwärzen sind drei verschiedene Dinge

Das ist der Teil, den kein anderes Zuschneidewerkzeug erklärt, und er ist für genau die Leute am wichtigsten, die ihn am wenigsten kennen dürften. Alle drei sorgen dafür, dass Inhalt auf der Seite nicht mehr erscheint. Nur zwei sorgen dafür, dass er nicht mehr in der Datei ist, und nur eines ist für Informationen gedacht, die nicht nach außen dürfen.

ZugeschnittenzurücksetzenAlles wieder daEntferntzurücksetzenNichts mehr da
Zuschneiden versteckt den Bereich, Entfernen nimmt ihn aus der Datei. Der Unterschied zeigt sich erst, wenn jemand ihn zurückholen will.

Zuschneiden (hier die Voreinstellung)

Legt einen kleineren sichtbaren Bereich fest. Sofort, verlustfrei, umkehrbar: Text bleibt Text, Formulare bleiben ausfüllbar, die Dateigröße ändert sich kaum. Der weggeschnittene Bereich ist weiterhin im Dokument und ist wieder da, sobald jemand den Rahmen zurücksetzt. Richtig für Ränder, Scannerkanten und Layout – falsch für alles, was weg sein muss.

Endgültig entfernen (die zweite Option)

Baut jede Seite aus einem Bild des zugeschnittenen Bereichs neu auf, sodass das, was außerhalb lag, gar nicht in der Datei ist. Der Preis ist die Textebene: Die Seiten werden zu Bildern, der Text lässt sich nicht mehr markieren, durchsuchen oder vorlesen, und die Datei wird meist größer. Richtig, wenn im weggeschnittenen Bereich etwas steht, das nicht mit dem Dokument mitreisen soll.

Schwärzen (Redaction)

Entfernt bestimmte Inhalte aus dem Inneren einer Seite – einen Namen, eine Nummer, ein Konto – und ist das, was regulierte Arbeit verlangt, meist mit Nachweis. Das leistet ein Zuschneidewerkzeug nicht, und diese Seite bietet es nicht an. Wenn du zum Schwärzen verpflichtet bist, nimm dafür gebaute Software und prüfe das Ergebnis.

So prüfst du jedes Zuschneidewerkzeug, auch dieses

Schneide eine Seite zu, lade die Datei herunter, öffne sie und kopiere den gesamten Text – bei den meisten Betrachtern geht das über das Menü „Bearbeiten“. Taucht Text, den du für entfernt hieltest, in der Zwischenablage auf, war er versteckt und nicht entfernt. Der Test dauert eine halbe Minute und lohnt sich bei jedem Werkzeug, bevor du dich darauf verlässt.

Dein Dokument bleibt auf deinem Gerät

Zuschneiden ist oft das Letzte, was jemand tut, bevor eine Datei an eine andere Person geht – und der Grund ist oft, dass auf der Seite mehr steht, als die Empfängerin sehen sollte. Dafür zuerst das ganze Dokument auf den Server eines Fremden zu laden, ist ein seltsamer Anfang, aber genau das verlangt jedes andere Werkzeug für diese Aufgabe.

Diese Seite nicht. Dein PDF wird von deinem eigenen Browser geöffnet, zugeschnitten und gespeichert. Es wird nichts übertragen, also gibt es auf unserer Seite keine Kopie zu löschen, keine Aufbewahrungsfrist, der du vertrauen müsstest, und nichts, was unterwegs abgefangen werden könnte. Du kannst es prüfen: Seite laden, Netzwerkverbindung trennen und trotzdem zuschneiden – es funktioniert weiter.

Eines löst „kein Upload“ allerdings nicht, und wir sagen es lieber zweimal als einmal: Ein gewöhnlicher Zuschnitt lässt den weggeschnittenen Inhalt in der Datei, die du herunterlädst. Die Datei von unseren Servern fernzuhalten schützt sie vor uns; die Option zum Entfernen ist das, was sie vor dem schützt, dem du sie schickst.

§ 01

Kein Upload

Die Datei wird von diesem Browser-Tab gelesen und nie an einen Server geschickt. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Anmeldung.

§ 02

Das Original bleibt unberührt

Zuschneiden verändert deine Ausgangsdatei nie. Die zugeschnittene Fassung kommt als neuer Download, und das Dokument, mit dem du angefangen hast, behält seine vollen Seiten.

§ 03

Keine Grenzen, die man umgehen müsste

Keine Seitenobergrenze, kein Tageskontingent, kein Wasserzeichen. Was sehr große Dokumente begrenzt, ist der Arbeitsspeicher deines Geräts, keine Bezahlschranke.

Fragen zum Zuschneiden von PDFs

Wie schneide ich ein PDF zu?
Öffne das PDF im Werkzeug oben, dann erscheint ein Zuschneiderahmen über der ersten Seite. Zieh den Rahmen oder seine Griffe, tippe exakte Ränder in die vier Felder, oder drück auf „Weiße Ränder wegschneiden“, damit die Kanten für dich gefunden werden. Wähle, ob es für alle Seiten, eine Seite oder einen Bereich gilt, und drück auf „PDF zuschneiden“. Die neue Datei wird heruntergeladen, dein Original bleibt unberührt. Es wird nichts installiert und nichts hochgeladen.
Wie schneide ich ein PDF auf eine exakte Größe zu?
Nimm die vier Randfelder statt zu ziehen. Sie akzeptieren Millimeter, Punkt oder Zoll, und der Rahmen bewegt sich beim Tippen mit, du siehst also, was die Zahlen bedeuten. Die Anzeige unter den Feldern zeigt die resultierende Seitengröße – das ist der Wert, auf den du schaust, wenn du ein bestimmtes Format triffst.
Löscht Zuschneiden den Inhalt außerhalb des Rahmens wirklich?
Standardmäßig nicht, und das ist das Wichtigste, was man über das Zuschneiden jedes PDFs wissen sollte. Der gewöhnliche Zuschnitt legt nur einen kleineren sichtbaren Bereich fest – der Inhalt außerhalb bleibt in der Datei, und ein Betrachter, der den Rahmen ignoriert, oder jemand, der ihn zurücksetzt, sieht alles wieder. Soll der weggeschnittene Bereich weg sein, wähle „Weggeschnittenen Bereich wirklich entfernen“; dabei werden die Seiten neu aufgebaut, sodass er tatsächlich nicht da ist.
Kann jemand wiederherstellen, was ich weggeschnitten habe?
Nach einem gewöhnlichen Zuschnitt ja, und ohne Mühe. Der Rahmen ist nur eine Zahl in der Datei; setzt man ihn auf die ganze Seite zurück, ist alles exakt wieder da – und der weggeschnittene Text lässt sich sogar ohne das per Suche finden oder herauskopieren. Nach dem endgültigen Entfernen nein: Die Seiten werden allein aus dem behaltenen Bereich neu aufgebaut, und was außerhalb lag, wurde nie in die neue Datei geschrieben.
Wie entferne ich den weggeschnittenen Bereich dauerhaft?
Wähle vor dem Zuschneiden die zweite Ausgabeoption. Jede Seite wird aus einem Bild des behaltenen Bereichs neu aufgebaut, nichts von außerhalb wird in die Datei geschrieben. Der Preis: Die Seiten werden zu Bildern, der Text lässt sich nicht mehr markieren, durchsuchen oder von einem Screenreader vorlesen, und die Datei wird meist größer. Das ist ein echter Tausch, deshalb ist es nicht die Voreinstellung.
Kann ich alle Seiten auf einmal zuschneiden oder nur eine?
Beides. „Anwenden auf“ steuert das: alle Seiten, nur die gerade angezeigte, oder ein eingetippter Bereich wie 3-7, 12. Die Ränder gelten für die Größe jeder einzelnen Seite, ein Dokument mit gemischten Formaten oder Ausrichtungen kommt also sinnvoll heraus.
Wie entferne ich weiße Ränder automatisch?
Drück auf „Weiße Ränder wegschneiden“. Es untersucht die gerenderte Seite, findet, wo der Inhalt tatsächlich beginnt und endet, und zieht den Rahmen mit etwas Rest dorthin. Verglichen wird mit dem eigenen Untergrund der Seite statt mit reinem Weiß, vergilbte Scans funktionieren also auch. Hat eine Seite keinen leeren Rand, sagt es das, statt nichts zu tun.
Wird die Datei durch Zuschneiden kleiner?
Beim gewöhnlichen Zuschnitt kaum – und das ist der Hinweis: Der Inhalt steckt noch drin. Die Entfernen-Option macht die Datei meist größer statt kleiner, weil Seiten, die Text waren, zu Bildern werden. Geht es dir um die Größe, ist das PDF-Komprimieren das passende Werkzeug.
Wird Text oder Bild durch Zuschneiden unscharf?
Ein gewöhnlicher Zuschnitt ändert nichts auf der Seite – es wird nichts neu kodiert, Text bleibt bei jedem Zoom scharf. Die Entfernen-Option rendert die Seiten, sie werden also zu Bildern mit fester Auflösung; gerendert wird mit der doppelten Seitengröße, damit kleine Schrift lesbar bleibt, aber unendlich scharf ist sie nicht mehr.
Werden meine Dateien auf einen Server hochgeladen?
Nein. Das Dokument wird von deinem Browser auf deinem eigenen Gerät geöffnet, und die zugeschnittene Datei entsteht dort. Es wird nichts an uns übertragen, also gibt es keine Kopie deiner Datei zu speichern, zu protokollieren oder zu löschen. Wenn du es prüfen willst: Trenne die Internetverbindung, nachdem die Seite geladen ist – das Werkzeug arbeitet weiter.
Was, wenn mein PDF passwortgeschützt oder eingeschränkt ist?
Das hängt von der Art des Schutzes ab. Eine Datei, die nur Drucken oder Kopieren einschränkt, lässt sich trotzdem lesen; dieses Werkzeug hebt diese Einschränkungen deshalb automatisch auf – es muss das tun, um die zugeschnittene Datei überhaupt schreiben zu können – und sagt dir, dass es das getan hat. Eine Datei, die zum Öffnen ein Passwort braucht, lässt sich vor dem Entsperren gar nicht lesen; dafür verweisen wir dich auf das Entsperr-Werkzeug, statt hier nach einem Passwort zu fragen.
Kann ich ein PDF auf dem Handy zuschneiden?
Ja, und es ist dafür gemacht. Die Griffe haben viel größere Berührflächen, als sie aussehen, die Maße folgen deinem Finger, damit deine Hand sie nicht verdeckt, und die Zahlenfelder sind da, wenn Ziehen zu fummelig wird. Die fertige Datei landet wie jede andere in den Downloads deines Handys.

Schneide dein PDF auf das Wesentliche zu

Kostenlos, unbegrenzt und vollständig in deinem Browser verarbeitet – und ehrlich beim Unterschied zwischen einen Rand verstecken und ihn entfernen.

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